Trust & Compliance 
Sicherheit in jeder Ebene verankert 
Datensicherheit und regulatorische Compliance sind nicht verhandelbar. Erfahren Sie, wie EmpowerGPT Ihr Unternehmen schützt. 

Compliance

Audit-Protokolle: Vollständige Audit-Trails für alle Nutzeraktivitäten und KI-Interaktionen. 
Auftragsverarbeitungsverträge: Standard-DPAs stehen allen Enterprise-Kunden zur Verfügung. 
Zertifizierungen 
GDPR
SOC 2
ISO 27001

Ressourcen 

Kontrollen 

Offizielles ISO-27001:2022-Zertifikat
Zugriff anfordern 
Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA)
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SOC-2-Typ-II-Bericht
Zugriff anfordern 
EmpowerGPT – Datenflussdiagramm
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Liste der Unterauftragsverarbeiter (aktuell)
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Choose Tool
Plattform- und Netzwerksicherheit 
Infrastruktur-Härtung, Netzwerkarchitektur und Perimeter-Kontrollen
Der Lebenszyklus von Verschlüsselungsschlüsseln wird verwaltet
Aktiv
Verschlüsselungsschlüssel werden gemäß einer dokumentierten Lebenszyklusrichtlinie ausgestellt, rotiert und widerrufen. Der Zugriff ist auf autorisierte Plattformdienste mit nachgewiesenem operativem Bedarf beschränkt.
Alle Schlüssel werden in Azure Key Vault gespeichert und über External Secrets in Kubernetes-Pods
eingebunden – niemals in Code oder Konfigurationsdateien. Die Schlüsselrotation erfolgt automatisiert. Der Zugriff wird über Azure RBAC mit Just-in-Time-Rechteerhöhung für Notfallszenarien gesteuert; jede Schlüsselverwendung wird protokolliert.
Zugriff auf Produktionssysteme nach dem Least-Privilege-Prinzip gesteuert
Aktiv
Zugriff auf Produktions-Compute, Anwendungsserver und Plattformkomponenten wird nur Personen mit genehmigtem operativem Bedarf gewährt und regelmäßig überprüft.
Der Zugriff wird über einen formellen Anfrageprozess bereitgestellt. Alle Zugriffe sind auf das für die Rolle erforderliche Minimum beschränkt. Temporär erhöhte Zugriffsrechte erfordern eine Genehmigung und werden nach einem definierten Zeitraum automatisch widerrufen. Systemverantwortliche führen quartalsweise Zugriffsprüfungen durch. 
Zugriff auf Produktionsdatenbanken kontrolliert
Aktiv
Direkter Zugriff auf Produktionsdatenbanken ist auf autorisierte Engineers beschränkt. Die Authentifizierung erfolgt über von Azure AD verwaltete Identitäten statt statischer Zugangsdaten, wodurch zugangsdatenbasierte Risiken reduziert werden.
Statische Datenbankpasswörter sind nicht zulässig. Anwendungsdienste verbinden sich über ManagedIdentity-Token, die von Azure AD ausgegeben werden. Menschlicher Zugriff erfordert eine formelle, zeitlich begrenzte Anfrage und wird vollständig protokolliert. Datenbankzugriffsprotokolle werden für den Audit-Trail aufbewahrt. 
Zugriff auf die Betriebssystemebene eingeschränkt
Aktiv
Privilegierter Zugriff auf Betriebssystemebenen der Produktion ist auf autorisierte Personen beschränkt. Jeder Zugriff wird authentifiziert, sitzungsbezogen aufgezeichnet und regelmäßig überprüft.
Produktionsknoten laufen auf Azure Kubernetes Service. Direkter Knotenzugriff ist für Routinevorgänge deaktiviert. Notfallzugriff erfolgt über kurzlebige Zugangsdaten aus einem PAM-Workflow mit vollständiger Sitzungsaufzeichnung. Knoten sind nach CIS-Benchmarks gehärtet und werden automatisch gepatcht. 
Zugriff auf das Produktionsnetzwerk kontrolliert
Aktiv
Der Zugriff auf das Produktionsnetzwerk ist auf autorisierte Personen und Dienste beschränkt. Netzwerkgrenzen werden definiert und durch explizite Allow-Lists sowie Segmentierungsrichtlinien durchgesetzt. 
Azure VNets erzwingen strenge eingehende und ausgehende Regeln. Produktionssubnetze sind aus dem öffentlichen Internet nicht erreichbar, ohne WAF- und Firewall-Regelwerke zu passieren. Änderungen, die Netzwerkgrenzen beeinflussen, erfordern vor dem Deployment die Freigabe des Sicherheitsteams. 
Firewall-Regeln gesteuert und regelmäßig überprüft
Aktiv
Die Firewall-Konfiguration ist auf autorisiertes Sicherheitspersonal beschränkt. Regeln werden dokumentiert, versioniert und regelmäßig geprüft, um unnötige Zugriffe zu entfernen.
Alle Firewall-Änderungen durchlaufen vor dem Deployment peer-reviewte Pull Requests. Nicht genutzte Regeln werden markiert und im Rahmen quartalsweiser Reviews entfernt. Azure-NSG-Flow-Logs werden zur kontinuierlichen Bedrohungsanalyse in das SIEM exportiert.
Netzwerksegmentierung über Workloads hinweg durchgesetzt
Aktiv
Das Produktionsnetzwerk ist in getrennte Zonen unterteilt. Kunden-Workloads und Daten sind von internen Tools, Entwicklungsumgebungen und Drittanbietersystemen isoliert. 
Kubernetes-Netzwerkrichtlinien beschränken die Pod-zu-Pod-Kommunikation auf explizit definierte Pfade. Azure VNet Peering und private Endpunkte stellen sicher, dass Speicher- und Datenbankverkehr niemals über das öffentliche Internet läuft. Isolation auf Namespace-Ebene wird in der Compute-Schicht durchgesetzt. 
Remote-Zugriff erfordert MFA und verschlüsselten Kanal
Aktiv
Zugriff auf Produktionsinfrastruktur außerhalb des internen Netzwerks erfordert Multi-Faktor-Authentifizierung und eine genehmigte verschlüsselte Verbindung. Unverschlüsselter oder nur einstufiger Remote-Zugriff wird blockiert.
VPN- und Bastion-Zugriff erfordern phishing-resistente MFA (FIDO2 oder TOTP). Conditional Access in Azure AD erzwingt MFA für alle produktionsbezogenen Konten unabhängig vom Netzwerkstandort. SSH mit zertifikatsbasierter Authentifizierung ist das einzige genehmigte Serverzugriffsprotokoll. Legacy-Protokolle (RDP über Internet, Telnet, FTP) werden durch Firewall-Richtlinien blockiert.
Eindeutige Identitäten auf allen Produktionssystemen erforderlich
Aktiv
Gemeinsam genutzte oder generische Konten sind auf Produktionssystemen nicht zulässig. Jeder menschliche Nutzer und jeder Service Principal verfügt über eine eindeutige, individuell abgegrenzte Identität.
Automatisierte Konto-Audits erkennen und markieren gemeinsam genutzte Konten. Dienstkonten nutzen Azure Managed Identities oder Workload Identity. Menschliche Konten sind in Azure AD einer namentlich benannten Person zugeordnet. Konten, die 90 Tage inaktiv sind, werden bis zur Zugriffsprüfung automatisch deaktiviert. 
Edge- und DDoS-Schutz aktiv
Aktiv
Der gesamte eingehende Plattformverkehr wird über Edge-Schutz geleitet, der volumetrische Angriffe und Angriffe auf Anwendungsebene erkennt und abwehrt, bevor sie Produktionssysteme erreichen.
Cloudflare stellt L3/L4-DDoS-Abwehr, WAF-Regeldurchsetzung und Rate Limiting am Edge bereit. Azure DDoS Protection Standard ist auf VNet-Ebene aktiviert. Verkehrsanomalien lösen automatisierte Alarmierungen und Response-Playbooks aus, die nach dem Incident überprüft werden. 
Überwachung und Alarmierung von Sicherheitsereignissen eingerichtet
Aktiv
Sicherheitsrelevante Ereignisse aus allen Produktionssystemen werden in einer zentralen MonitoringPlattform gesammelt und korreliert. Definierte Alarmschwellen lösen Bereitschaftseskalationen innerhalb der SLA aus.
Protokolle aus AKS, Azure Firewall, Key Vault und Anwendungsdiensten werden an ein zentrales SIEM übertragen. Alarmregeln decken Authentifizierungsanomalien, Rechteausweitungen, ungewöhnlichen Datenabfluss und fehlgeschlagene Zugriffsmuster ab. Bereitschafts-Runbooks definieren Reaktionsverfahren für jede Alarmklasse. Alle Alarme werden nach der Behebung überprüft und zur Reduzierung von Fehlalarmen angepasst. 
Zugriffsmanagement & Identität 
Authentifizierung, Autorisierung und Kontrollen des Identitätslebenszyklus 
Rollenbasiertes Zugriffsmodell plattformweit angewendet
Aktiv
Der Zugriff auf EmpowerGPT-Funktionen und Daten wird über definierte Rollenvorlagen gesteuert. Berechtigungen werden nicht individuell verhandelt, sondern folgen einer dokumentierten Matrix, die auf jeder Ebene das Least-Privilege-Prinzip durchsetzt. 
Drei Anwendungsrollen (Organisationsadministrator, Workspace-Administrator, regulärer Benutzer) und drei Inhaltsrollen (Betrachter, Mitwirkender, Verantwortlicher) decken die Mehrheit der Anwendungsfälle ab. Benutzerdefinierte Rollen können innerhalb einer vorab genehmigten Berechtigungsmatrix erstellt werden. Alle Rollenzuweisungen werden protokolliert und sind prüfbar.
Enterprise-Identitätsföderation unterstützt
Aktiv
Organisationen können die EmpowerGPT-Authentifizierung über OIDC oder SAML 2.0 mit ihrem bestehenden Identity Provider föderieren. Dadurch werden zentrale Zugriffsgovernance und konsistente Richtliniendurchsetzung ermöglicht. 
EmpowerGPT unterstützt die Föderation mit Azure AD, Okta, Google Workspace und jedem kompatiblen Identitätsanbieter (IdP). Bei einer föderierten Anmeldung wird die Authentifizierung — einschließlich MFA — vollständig an den IdP des Kunden delegiert. Von Keycloak ausgestellte Sitzungstoken sind kurzlebig und werden bei jeder Anfrage validiert.
Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Konten durchgesetzt
Aktiv
Alle Nutzerkonten erfordern MFA beim Login und bei sensiblen Vorgängen. MFA kann von Endnutzern nicht deaktiviert werden und wird unabhängig vom Netzwerkstandort durchgesetzt.
Für Enterprise-Benutzer mit einem IdP wird MFA durch den Identitätsanbieter des Kunden erzwungen. Für lokale Authentifizierungskonten ist TOTP-basierte MFA über Keycloak verpflichtend. Organisationsadministratoren können phishing-resistente MFA-Richtlinien für ihre Mandanten verlangen.
Bereitstellung und Entzug von Zugriffen über formalen Prozess gesteuert
Aktiv
Nutzerzugriffe werden über einen kontrollierten Workflow bereitgestellt und bei Rollenwechsel oder Austritt zeitnah entzogen. Verwaiste Konten werden automatisch erkannt und zur Überprüfung markiert.
Die SCIM-Provisionierung unterstützt ein automatisiertes Benutzer-Lifecycle-Management über den IdP des Kunden. Plattformkonten, die seit 90 Tagen inaktiv sind, werden markiert. Organisationsadministratoren können den Zugriff sofort widerrufen und aktive Sitzungen beenden. Der Entzug des Zugriffs auf EmpowerGPT ist ein verpflichtender Schritt in der internen Offboarding-Checkliste.
Privilegierter Zugriff nutzt zeitlich begrenzte Rechteerhöhung
Aktiv
Administrativer Zugriff auf sensible Plattformkomponenten wird nicht dauerhaft vergeben. Engineers beantragen zeitlich begrenzte Rechteerhöhungen, die genehmigt und protokolliert werden und automatisch ablaufen. 
Azure AD Privileged Identity Management (PIM) steuert erhöhte Zugriffsrechte auf Produktionsressourcen. Permanente Besitzer- oder Mitwirkender-Rollen sind für Produktionsabonnements nicht zulässig. Jeder erhöhte Zugriff erfordert eine Begründung, eine Freigabe durch einen zweiten Engineer und läuft spätestens nach 8 Stunden ab.
Zugriffsrechte nach festem Zeitplan überprüft
Aktiv
Alle Zugriffszuweisungen – für Personen und Dienste – werden regelmäßig von Systemverantwortlichen überprüft. Nicht mehr benötigte oder veraltete Zugriffe werden im Rahmen der Überprüfung entzogen.
Vierteljährliche Zugriffsprüfungen decken alle Produktionssysteme ab. Prüfer erhalten strukturierte Zugriffsberichte und müssen jede Zuweisung entweder als weiterhin erforderlich bestätigen oder zur Entfernung markieren. Die Ergebnisse der Prüfungen werden dokumentiert und als SOC-2-Nachweise aufbewahrt. Konten, die seit mehr als 60 Tagen nicht genutzt wurden, werden bei der Prüfung priorisiert.
Passwortrichtlinie für alle kontobasierten Anmeldungen durchgesetzt
Aktiv
Konten mit Passwortauthentifizierung unterliegen einer Richtlinie mit Mindestkomplexität, Verbot der Wiederverwendung und Rotation nach bestätigter Kompromittierung.
Keycloak erzwingt eine Mindestlänge von 12 Zeichen, Komplexitätsanforderungen und ein Wiederverwendungsverbot über 12 Passwortzyklen. Passwörter werden als gesalzene bcrypt-Hashes gespeichert — niemals im Klartext. Administratorkonten müssen einen genehmigten Passwortmanager verwenden. Ein progressiver Backoff sperrt Konten nach wiederholten fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen.
Datenschutz & Privatsphäre 
Verschlüsselung, Datenverarbeitung, Aufbewahrung, Datenresidenz und DSGVO-Pflichten 
Daten in allen Speicherebenen ruhend verschlüsselt
Aktiv
Alle von EmpowerGPT gespeicherten Kundendaten, Gesprächsverläufe und Embeddings werden ruhend mit AES-256 verschlüsselt – unabhängig von Zugriffskontrollen.
Azure Storage und PostgreSQL verwenden AES-256-Verschlüsselung für ruhende Daten mit kundenseitig verwalteten Schlüsseln in Azure Key Vault. Die Verschlüsselung auf Festplattenebene ist auf allen Compute-Knoten aktiviert. Backups werden mit derselben Schlüsselhierarchie verschlüsselt. Die Funktionstrennung stellt sicher, dass der Zugriff auf verschlüsselte Daten sowohl Speicherzugriffsrechte als auch Zugriffsrechte auf den Key Vault erfordert.
Daten bei der Übertragung durch mehrschichtige Verschlüsselung geschützt 
Aktiv
Alle Daten, die zwischen Clients, internen Diensten und Drittparteien übertragen werden, sind verschlüsselt. EmpowerGPT kombiniert Transport- und Anwendungsschichtverschlüsselung. 
TLS 1.3 wird auf allen öffentlichen Endpunkten erzwungen. Zusätzlich wird auf Anwendungsebene AES-256-Verschlüsselung mit ephemeren Sitzungsschlüsseln auf Anfrage-Payloads angewendet — die Schlüssel werden lokal abgeleitet und niemals übertragen, wodurch Inhalte selbst im Falle einer TLS-Kompromittierung geschützt bleiben. HSTS wird erzwungen. TLS 1.2 und niedrigere Versionen werden abgelehnt.
Kundendaten zwischen Mandanten isoliert
Aktiv
Daten einer Kundenorganisation können nicht von einer anderen eingesehen werden. Mandantenisolation wird auf Anwendungs-, Datenbankabfrage- und Speicherebene durchgesetzt. 
Jede API-Anfrage enthält ein mandantenbezogenes JWT, das von Keycloak validiert wird. Datenbankabfragen enthalten verpflichtende tenant_id-Prädikate, die auf ORM-Ebene erzwungen werden — deren Umgehung löst eine Sicherheitsausnahme aus. Storage-Container sind nach Mandanten partitioniert. Die mandantenübergreifende Isolation ist ein ausdrücklich definiertes Ziel der jährlichen Penetrationstests.
Datenminimierung plattformweit angewendet
Aktiv
EmpowerGPT erhebt nur Daten, die für die Bereitstellung des Dienstes erforderlich sind. KI-Gesprächsinhalte werden nicht für Analysen genutzt und nicht über den operativen Bedarf hinaus gespeichert.
Benutzerprofildaten sind auf Name, E-Mail-Adresse und Organisation beschränkt. Es erfolgt kein Ad-Targeting und kein verhaltensbasiertes Profiling. PostHog Analytics erfasst ausschließlich Produktnutzungsereignisse — niemals Prompt-Inhalte. Betroffene Personen können jederzeit über das Datenschutzportal der Plattform den Export oder die Löschung ihrer Daten beantragen.
Datenresidenz standardmäßig in der EU durchgesetzt
Aktiv
Alle Kundendaten werden standardmäßig innerhalb der Europäischen Union verarbeitet und gespeichert. Grenzüberschreitende Verarbeitung erfolgt nur, wenn sie vom Kunden ausdrücklich konfiguriert wird. 
Das primäre Hosting erfolgt in Azure Germany West Central. Die Azure-OpenAI-Inferenz nutzt dieselbe Region. Google Cloud AI ist auf ausschließlich EU-basierte Endpunkte konfiguriert. Die Auswahl eines global bereitgestellten Modells, dem einzigen Weg zu einer Inferenz außerhalb der EU, ist eindeutig gekennzeichnet und wird im Audit-Trail protokolliert.
KI-Anbieter vertraglich vom Training mit Kundendaten ausgeschlossen
Aktiv
Die KI-Modellanbieter von EmpowerGPT sind vertraglich daran gehindert, Kunden-Prompts, Antworten oder Embeddings zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen zu verwenden.
Die Vereinbarung für Microsofts Azure OpenAI Service untersagt ausdrücklich das Training mit Kundendaten sowie deren Weitergabe an OpenAI. Dieselbe Einschränkung gilt für Google Cloud AI. EmpowerGPT selbst verwendet Kundengesprächsdaten nicht für das Fine-Tuning von Modellen, es sei denn, es liegt eine ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Kundenorganisation vor.
Automatisierte Backups und getestete Wiederherstellungsverfahren vorhanden
Aktiv
Kundendaten werden täglich automatisiert gesichert. Backups sind verschlüsselt, georedundant und werden auf Wiederherstellbarkeit getestet.
Automatisierte tägliche Backups mit Point-in-Time-Recovery decken die vergangenen 30 Tage ab. Backups werden in einer geografisch getrennten Azure-Region gespeichert. Wiederherstellungsverfahren sind dokumentiert und werden jährlich getestet. RTO- und RPO-Ziele sind im Disaster-Recovery-Plan definiert und Enterprise-Kunden auf Anfrage verfügbar.
Prozess zur Erfüllung von Betroffenenrechten dokumentiert
Aktiv
Dokumentierte Verfahren stellen sicher, dass DSGVO-Betroffenenrechte – Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenübertragbarkeit – innerhalb der vorgeschriebenen Fristen erfüllt werden. 
Anfragen werden über das Datenschutzportal der Plattform oder per E-Mail an den Datenschutzbeauftragten entgegengenommen, innerhalb von 72 Stunden bestätigt und innerhalb von 30 Tagen erfüllt (Artikel 12 DSGVO). Organisationsadministratoren können alle Benutzerdaten direkt über das Admin-Panel exportieren oder löschen. Die Löschung wird nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist auf alle Speicherebenen einschließlich Backups übertragen.
Personenbezogene & organisatorische Sicherheit 
Personalprüfung, Sicherheitsschulungen, Endpunktkontrollen und akzeptable Nutzung 
Hintergrundprüfungen für Rollen mit Produktionszugriff durchgeführt 
Aktiv
Personen mit Zugriff auf Produktionssysteme oder Kundendaten durchlaufen vor der Zugriffsvergabe eine der Sensibilität ihrer Rolle angemessene Hintergrundprüfung. 
Prüfungen werden über einen zertifizierten Screening-Anbieter durchgeführt und umfassen Identitätsprüfung, Arbeitsberechtigung und Beschäftigungsverlauf. Für Rollen mit erhöhten Zugriffsrechten gelten erweiterte Prüfungen. Die Ergebnisse werden von der Personalabteilung und dem CISO geprüft, bevor das Onboarding abgeschlossen wird. Eine erneute Überprüfung wird durch wesentliche Rollenänderungen ausgelöst.
Security-Awareness-Schulungen durchgeführt und nachverfolgt
Aktiv
Alle Mitarbeitenden und Auftragnehmer absolvieren beim Onboarding und anschließend jährlich strukturierte Security-Awareness-Schulungen, ergänzt um rollenspezifische Module für Engineering- und Verwaltungspersonal.
Schulungen werden über eine verwaltete Plattform mit Nachverfolgung des Abschlussstatus bereitgestellt. Die Module umfassen Phishing-Erkennung, Umgang mit Daten, Meldung von Vorfällen und akzeptable Nutzung. Rollenspezifische Inhalte behandeln sicheres Programmieren und Secrets Management für Engineers. Vierteljährliche Phishing-Simulationen ergänzen die formalen Schulungen. Abschlussquoten werden an das Management und den Vorstand berichtet.
Vertraulichkeitspflichten von allen Personen anerkannt
Aktiv
Alle Mitarbeitenden und Auftragnehmer unterzeichnen verbindliche Vertraulichkeitspflichten, bevor sie Zugriff auf EmpowerGPT-Systeme, Daten oder proprietäre Informationen erhalten. 
Mitarbeitende unterzeichnen im Rahmen ihres Arbeitsvertrags eine Vertraulichkeitsklausel. Auftragnehmer und Lieferanten unterzeichnen eine eigenständige Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA), bevor sie Systemzugriff erhalten. Die Verpflichtungen bleiben auch nach Beendigung der Arbeitsbeziehung bestehen. Bestätigungsnachweise werden im HR-System aufbewahrt und sind prüfbar.
Endpunkte in MDM eingebunden mit durchgesetzter Sicherheitsbaseline
Aktiv
Alle Geräte, die für den Zugriff auf Produktionssysteme oder die Verarbeitung von Kundendaten genutzt werden, sind in eine MDM-Plattform eingebunden, die Verschlüsselung, Bildschirmsperre, Patchstand und Remote-Wipe-Funktion erzwingt. 
Unternehmenseigene Laptops und mobile Geräte müssen in Microsoft Intune registriert sein, bevor sie sich an Produktionssystemen authentifizieren können. Die MDM-Richtlinie erzwingt: vollständige Festplattenverschlüsselung, einen Mindeststand bei Betriebssystem-Patches, eine Bildschirmsperre nach 5 Minuten sowie die Installation eines EDR-Agenten. Nicht verwaltete Geräte werden durch Azure AD Conditional Access blockiert.
Wechselmedien eingeschränkt und bei Zulassung verschlüsselt
Aktiv
Portable Speichermedien, die im Zusammenhang mit EmpowerGPT-Systemen oder Kundendaten genutzt werden, müssen verschlüsselt sein. Unverschlüsselte Wechselmedien sind für sensible Informationen verboten. 
Die Richtlinie untersagt die Speicherung von Kundendaten auf unverschlüsselten Wechseldatenträgern. MDM erzwingt die Verschlüsselung auf jedem zulässigen USB-Speichergerät. Mitarbeiterschulungen behandeln die zulässige Nutzung von Speichermedien im Rahmen des Onboardings. Richtlinienverstöße lösen eine automatische Benachrichtigung an das Sicherheitsteam aus.
Jährliche Leistungsbeurteilungen für alle Mitarbeitenden durchgeführt 
Aktiv
Alle Mitarbeitenden durchlaufen formelle jährliche Leistungsbeurteilungen. Sicherheitsverantwortung und Compliance-Verhalten sind bei Rollen mit Produktionszugriff Bestandteil der Bewertung.
Jährliche Beurteilungen erfolgen anhand eines strukturierten Rahmens, der von den direkten Führungskräften verwaltet wird. Sicherheitsrelevante Verhaltensweisen — Abschluss von Schulungen, Meldung von Vorfällen, Zugriffshygiene — sind in den Rollenprofilen für technische und operative Mitarbeitende enthalten. Die Ergebnisse der Beurteilungen fließen, sofern relevant, in Entscheidungen zur Rezertifizierung von Zugriffsrechten ein.
Acceptable-Use-Richtlinie angewendet und jährlich bestätigt
Aktiv
Alle Personen unterliegen einer Acceptable-Use-Richtlinie für Systemnutzung, Datenverarbeitung und Zugangsdatenmanagement. Die Einhaltung wird beim Onboarding und bei jeder jährlichen Aktualisierung bestätigt.
Die Richtlinie zur akzeptablen Nutzung (AUP) umfasst: Einschränkungen bei der Installation nicht genehmigter Software, verbotene Inhalte, Weitergabe von Zugangsdaten und den Umgang mit Kundendaten. Die Bestätigung wird im HR-System nachverfolgt. Verstöße unterliegen Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Kündigung.
Änderungs- & Konfigurationsmanagement 
Sichere Entwicklung, Deployment-Pipelines, Abhängigkeitsmanagement und Konfigurations-Governance
Infrastruktur als Code mit verpflichtendem Peer Review definiert
Aktiv
Die gesamte Produktionsinfrastruktur ist in versioniertem Code definiert. Änderungen erfordern vor dem Deployment Peer Review und automatisierte Sicherheitsvalidierung. 
Terraform und Helm-Charts definieren die gesamte Azure- und Kubernetes-Infrastruktur. Änderungen erfolgen über Pull Requests, die die Genehmigung von mindestens einem Senior Engineer erfordern und vor dem Merge automatisiertes Security-Linting (tfsec, checkov) bestehen müssen. Direkte Infrastrukturänderungen außerhalb der IaC-Pipeline werden blockiert und überwacht.
Sicherheitsscans in jede Deployment-Pipeline integriert
Aktiv
Jede Codeänderung wird vor dem Deployment automatisch auf Schwachstellen geprüft. Kritische Befunde blockieren Releases bis zur Behebung.
Die CI/CD-Pipeline umfasst: SAST über Semgrep, Dependency-Scanning über Dependabot und OWASP Dependency-Check, Container-Image-Scanning über Trivy sowie Infrastruktur-Security-Scanning. Kritische und hohe Befunde blockieren das Deployment. Scan-Ergebnisse werden im Vulnerability-Management-Backlog mit zugewiesenen Verantwortlichen nachverfolgt.
Formaler Change-Management-Prozess für alle Produktionsreleases angewendet
Aktiv
Produktionsänderungen folgen einem definierten Prozess mit Risikobewertung, Genehmigung, Testplan und Rollback-Planung. 
Standardänderungen erfordern ein Ticket, einen Testplan, die Freigabe durch einen autorisierten Change Approver sowie ein dokumentiertes Rollback-Verfahren. Notfalländerungen werden von diensthabenden Engineering-Leads genehmigt und nach dem Deployment überprüft. Änderungsnachweise werden zu Audit-Zwecken aufbewahrt. Fehlgeschlagene Deployments erstellen automatisch ein Incident-Ticket.
Softwareabhängigkeiten überwacht und innerhalb definierter SLAs gepatcht
Aktiv
Open-Source- und Drittanbieterabhängigkeiten werden kontinuierlich auf veröffentlichte Schwachstellen überwacht. Patch-SLAs werden nach Schweregrad definiert. 
Dependabot scannt täglich alle Repositories und erstellt Pull Requests für verwundbare Abhängigkeiten. SLAs: Kritisch — 72 Stunden; Hoch — 7 Tage; Mittel — 30 Tage. Der Patch-Status wird wöchentlich vom Sicherheitsteam überprüft. Ausnahmen erfordern die Genehmigung des CISO mit einer dokumentierten kompensierenden Kontrolle.
Systemsicherheits-Baselines angewendet und Drift überwacht
Aktiv
Alle Produktionssysteme werden gemäß dokumentierten Sicherheits-Baselines konfiguriert. Abweichungen werden automatisch erkannt und lösen Behebungsmaßnahmen aus. 
Baselines für AKS-Knoten, Azure-VM-Images und Container-Basis-Images sind an CIS-Benchmarks ausgerichtet. Azure Policy erzwingt konforme Konfigurationen und alarmiert bei Abweichungen. Die Compliance wird monatlich an das Sicherheitsteam berichtet. Nicht konforme Ressourcen werden innerhalb des definierten SLA behoben oder eskaliert.
Secrets außerhalb von Quellcode und Container-Images verwaltet
Aktiv
Zugangsdaten, API-Schlüssel, Zertifikate und andere Secrets werden niemals im Quellcode gespeichert oder in Container-Images eingebettet. 
Pre-Commit-Hooks und CI-Scanning lehnen Commits ab, die Zugangsdatenmuster oder Private-Key-Formate enthalten. Application Secrets werden in Azure Key Vault gespeichert und beim Pod-Start über den External Secrets Operator abgerufen. Kubernetes Secrets werden für ruhende Daten mit einem von Key Vault verwalteten Schlüssel verschlüsselt. Die Rotation von Secrets wird automatisiert, soweit dies technisch möglich ist.
Wesentliche Plattformänderungen Kunden vorab mitgeteilt
Aktiv
Kunden werden vor geplanten Änderungen informiert, die Plattformverfügbarkeit, Datenverarbeitung oder Sicherheitsstatus beeinflussen können.
Geplante Wartungsfenster werden mit einer Vorankündigung von mindestens 48 Stunden auf der EmpowerGPT-Statusseite veröffentlicht. Änderungen an Unterauftragsverarbeitern, Datenflüssen oder wesentlichen Sicherheitskontrollen werden per In-App-Benachrichtigung und E-Mail an den benannten Sicherheitskontakt des Kunden kommuniziert. Notfallwartungen werden so früh wie praktikabel mitgeteilt.
Risiko-, Schwachstellen- & Incident-Management 
Risikobewertung, Penetrationstests, Incident Response und Meldung von Datenschutzverletzungen
Informationssicherheits-Risikobewertung regelmäßig durchgeführt
Aktiv
Eine strukturierte Risikobewertung wird mindestens jährlich und bei wesentlichen Änderungen der Plattform oder Bedrohungslage durchgeführt.
Die Risikomethodik ist an ISO 27001 Anhang A ausgerichtet und folgt einem asset-basierten Ansatz. Für jedes identifizierte Risiko werden Risikoverantwortliche zugewiesen. Behandlungspläne (akzeptieren, mindern, übertragen, vermeiden) werden dokumentiert und vierteljährlich überprüft. Das Risikoregister wird im jährlichen Sicherheitsbriefing für den Vorstand zusammengefasst.
Unabhängige Penetrationstests jährlich durchgeführt 
Aktiv
Die EmpowerGPT-Plattform wird mindestens jährlich durch akkreditierte externe Spezialisten Penetrationstests unterzogen.
Jährliche Black-Box- und Grey-Box-Tests decken Anwendungssicherheit, API-Sicherheit, Umgehung der Authentifizierung, Rechteausweitung und mandantenübergreifende Isolation ab. Kritische Befunde werden innerhalb von 72 Stunden behoben; hohe Befunde innerhalb von 30 Tagen. Testberichte stehen Enterprise-Kunden unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) zur Verfügung. Befunde und der Status der Behebung werden dem Vorstand berichtet.
Responsible-Disclosure-Programm für Schwachstellen gepflegt
Aktiv
Ein Responsible-Disclosure-Programm ermöglicht Sicherheitsforschern die sichere Meldung von Schwachstellen. Meldungen werden triagiert, nachverfolgt und fristgerecht nach Schweregrad behoben.
EmpowerGPT unterhält eine E-Mail-Adresse für die Meldung von Sicherheitslücken. Eingehende Meldungen werden innerhalb von 5 Werktagen bestätigt. Es gelten behebungsfristen basierend auf dem Schweregrad. Forschende, die qualifizierende Schwachstellen in gutem Glauben melden, werden öffentlich anerkannt, sofern sie dies nicht anders wünschen.
Incident-Response-Plan dokumentiert und geübt
Aktiv
Ein dokumentierter Incident-Response-Plan definiert Rollen, Eskalationswege, Kommunikationsverfahren und Wiederherstellungsschritte für Sicherheitsvorfälle.
Der Plan folgt den Phasen des NIST-Frameworks. Zu den Rollen gehören Incident Commander, Security Lead, Communications Lead und Legal. Jährliche Tabletop-Übungen beziehen Engineering, Sicherheit und Führungsebene ein. Erkenntnisse aus Übungen und realen Vorfällen fließen in Aktualisierungen des Plans ein.
Sicherheitsalarme mit Bereitschaftseskalations-SLA überwacht
Aktiv
Sicherheitsereignisse werden im SIEM anhand von Bedrohungserkennungsregeln bewertet. Alarme werden nach Schweregrad eingestuft und lösen Bereitschaftseskalationen innerhalb definierter Reaktionszeiten aus.
Erkennungsregeln decken Folgendes ab: Authentifizierungsanomalien, ungewöhnliche API-Aufrufvolumina, Spitzen beim Datenabfluss, Rechteausweitung und laterale Bewegung. Schweregradstufen für Alarme (P1–P4) sind definierten Reaktionszielen zugeordnet. Ein Bereitschaftsdienstplan stellt sicher, dass rund um die Uhr ein qualifizierter Security Responder erreichbar ist. Die Abstimmung der Alarme wird nach jedem Vorfall überprüft.
Wirksamkeit interner Kontrollen vor jedem Auditzyklus bewertet
Aktiv
EmpowerGPT führt mindestens jährlich interne Kontroll-Selbstbewertungen durch, um zu prüfen, ob dokumentierte Kontrollen wie vorgesehen funktionieren. 
Assessments sind anhand der SOC 2 Trust Service Criteria und ISO 27001 Anhang A strukturiert. Kontrollverantwortliche führen Walkthroughs durch und stellen Nachweisstichproben bereit. Lücken werden als Maßnahmen zur Behebung mit Verantwortlichen und Zielterminen erfasst. Die Ergebnisse der Selbsteinschätzungen fließen in den Umfang des jährlichen externen Audits ein.
Meldeverfahren für Datenschutzverletzungen dokumentiert und getestet
Aktiv
Dokumentierte Verfahren definieren, wie EmpowerGPT bestätigte oder vermutete Datenschutzverletzungen bewertet, eindämmt und betroffene Parteien informiert. 
Das Verfahren zur Reaktion auf Datenschutzverletzungen umfasst: eine erste Triage zur Bestimmung des Umfangs; einen 72-Stunden-Entscheidungspunkt zur Benachrichtigung der Aufsichtsbehörde; Verfahren zur Kundenbenachrichtigung; sowie die Eskalation an den Datenschutzbeauftragten (DPO) und die Rechtsberatung. Aufzeichnungen zu Datenschutzverletzungen werden gemäß Artikel 30 DSGVO geführt. Alle Personen mit Produktionszugriff werden in der Erkennung von Datenschutzverletzungen und den internen Meldepflichten geschult.
Lieferanten- & Lieferkettenmanagement
Bewertung von Unterauftragsverarbeitern, vertragliche Kontrollen und Drittparteienrisiken
Lieferantensicherheitsbewertung vor Onboarding erforderlich
Aktiv
Alle Lieferanten und Unterauftragsverarbeiter, die Kundendaten verarbeiten oder Zugriff auf Produktionssysteme erhalten, durchlaufen vor der Freigabe eine Sicherheits- und Compliance-Bewertung.
Die Bewertung umfasst: Sicherheitszertifizierungen (SOC 2, ISO 27001 oder gleichwertig), Datenresidenzstandorte, Offenlegung von Unterauftragsverarbeitern, Verpflichtungen zur Meldung von Datenschutzverletzungen sowie Klauseln zum Prüfungsrecht. Die Ergebnisse werden vom Sicherheitsteam geprüft. Hochrisiko-Anbieter benötigen vor dem Onboarding die Genehmigung des CISO.
Auftragsverarbeitungsverträge mit allen Unterauftragsverarbeitern vorhanden
Aktiv
Mit jedem Unterauftragsverarbeiter, der personenbezogene Daten verarbeitet, besteht ein aktueller DPA. Die Vereinbarungen entsprechen den Anforderungen von DSGVO Artikel 28.
Auftragsverarbeitungsverträge (DPAs) umfassen: Zweckbindung, Datenminimierung, Sicherheitsverpflichtungen, Löschfristen, Prüfungsrechte und Anforderungen zur Meldung von Datenschutzverletzungen. Wenn sich Unterauftragsverarbeiter außerhalb des EWR befinden, sind Standardvertragsklauseln oder gleichwertige Mechanismen vorhanden. Die Liste der Unterauftragsverarbeiter wird jährlich überprüft und auf der EmpowerGPT-Trust-Seite veröffentlicht.
Änderungen bei Unterauftragsverarbeitern Kunden vorab mitgeteilt
Aktiv
Kunden werden im Voraus über wesentliche Änderungen der Unterauftragsverarbeiterliste informiert, einschließlich Ergänzungen oder Ersetzungen. 
Enterprise-Kunden erhalten bei Änderungen an Unterauftragsverarbeitern eine E-Mail-Benachrichtigung mit einer Vorankündigung von mindestens 30 Tagen. Die Benachrichtigung enthält die Art des Unterauftragsverarbeiters, die verarbeiteten Datenkategorien und den Verarbeitungsstandort. Kunden mit spezifischen vertraglichen Rechten gemäß Artikel 28 Absatz 2 DSGVO steht ein Widerspruchsverfahren zur Verfügung.
Drittparteienzugriff zeitlich begrenzt und gesteuert 
Aktiv
Lieferanten, die für Support oder Integration Zugriff auf EmpowerGPT-Systeme benötigen, erhalten nur den minimal erforderlichen, zeitlich begrenzten Zugriff und unterliegen denselben Kontrollen wie interne Mitarbeitende.
Der Zugriff von Anbietern erfolgt über einen separaten Kontotyp mit ausdrücklich abgegrenzten Berechtigungen. Permanenter Anbieterzugriff ist nicht zulässig. Alle Sitzungen werden protokolliert. Der Zugriff wird unmittelbar nach Abschluss des Engagements beendet. Anbieter mit aktiven Engagements unterliegen vierteljährlichen Zugriffsprüfungen.
Datenzusagen von KI-Modellanbietern vertraglich und technisch geprüft
Aktiv
Vertragliche und technische Kontrollen mit KI-Modellanbietern werden geprüft, um sicherzustellen, dass Kundendaten nicht für Modelltraining genutzt und Datenresidenzzusagen eingehalten werden.
Die Vereinbarung für Microsoft Azure OpenAI bestätigt: kein Training mit Kundendaten, keine Weitergabe an OpenAI, regionale Verarbeitung innerhalb der ausgewählten Azure-Region und Eigentum des Kunden an feinabgestimmten Modellen. Diese Verpflichtungen werden jährlich sowie bei jeder wesentlichen Änderung der Bedingungen des Anbieters überprüft. Entsprechende Prüfungen gelten für Google Cloud AI.
Governance, Compliance & Business Continuity
Richtlinienrahmen, Aufsicht durch die Geschäftsleitung, Zertifizierungen und Kontinuitätsplanung
Richtlinienrahmen zur Informationssicherheit gepflegt und überprüft
Aktiv
Ein strukturierter Richtlinienrahmen steuert alle Aspekte des EmpowerGPT-Sicherheitsprogramms. Richtlinien werden jährlich und bei wesentlichen Änderungen überprüft.
Das Rahmenwerk umfasst: Informationssicherheitsrichtlinie, Richtlinie zur akzeptablen Nutzung, Datenklassifizierungsrichtlinie, Richtlinie zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, Zugriffskontrollrichtlinie, Schwachstellenmanagement-Richtlinie und Change-Management-Richtlinie. Richtlinien werden versioniert und allen Mitarbeitenden veröffentlicht. Eine Überprüfung wird durch wesentliche organisatorische oder regulatorische Änderungen sowie in einem festen jährlichen Zyklus ausgelöst.
Aufsicht durch Geschäftsleitung über Cybersecurity- und Datenschutzrisiken 
Aktiv
Die Geschäftsleitung bzw. ein entsprechendes Aufsichtsgremium erhält mindestens jährlich ein strukturiertes Briefing zur Cybersecurity- und Datenschutzrisikolage. 
Das jährliche Briefing umfasst: den Status des Risikoregisters, die Wirksamkeit von Kontrollen, wesentliche Vorfälle, Audit-Feststellungen sowie bevorstehende regulatorische Entwicklungen oder Entwicklungen der Bedrohungslage. Der Vorstand umfasst oder bezieht Mitglieder mit ausreichender technischer Expertise ein, um das Briefing zu bewerten. Sicherheitsbezogene Vorstandsprotokolle werden aufbewahrt.
Board-Charter und Aufsichtsverantwortlichkeiten dokumentiert
Aktiv
Das Aufsichtsgremium arbeitet auf Basis einer dokumentierten Charter, die seine Verantwortlichkeiten für Informationssicherheit und Datenschutz-Governance definiert. 
Die Satzung legt Folgendes fest: Anforderungen an die Beschlussfähigkeit, Sitzungsfrequenz, Entscheidungsbefugnisse, Eskalationsschwellen für Sicherheitsvorfälle sowie den Prozess zur Einbindung externer Sicherheitsexpertise. Die Satzung wird jährlich überprüft. Eine Kopie steht Enterprise-Kunden auf Anfrage zur Verfügung.
Organigramm und Sicherheitsverantwortlichkeiten dokumentiert
Aktiv
EmpowerGPT pflegt ein aktuelles Organigramm mit sicherheitsrelevanten Rollen, Verantwortlichkeiten und Berichtslinien. 
Das Organigramm wird im HR-System gepflegt und vierteljährlich überprüft. Sicherheitsrollen — CISO, Datenschutzbeauftragter (DPO), Systemverantwortliche, Datenverwalter — werden formal mit dokumentierten Verantwortlichkeiten zugewiesen. Für zentrale Sicherheitsprozesse bestehen RACI-Matrizen. Der CISO berichtet direkt an den CEO und zusätzlich über eine gestrichelte Berichtslinie an den Vorstand.
Cybersecurity-Versicherungsschutz aufrechterhalten
Aktiv
EmpowerGPT unterhält eine Cybersecurity-Versicherung zur Abdeckung finanzieller Risiken durch Datenschutzverletzungen, Betriebsunterbrechungen und Drittparteienhaftung. 
Der Versicherungsschutz wird jährlich überprüft, um sicherzustellen, dass die Deckungsgrenzen weiterhin im angemessenen Verhältnis zum geschäftlichen Risikoprofil und zu den vertraglichen Verpflichtungen stehen. Versicherungszertifikate stehen Enterprise-Kunden auf Anfrage zur Verfügung. Der Erneuerungsprozess des Underwritings bietet selbst eine unabhängige Validierung zentraler Sicherheitskontrollen.
Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Pläne getestet
Aktiv
Dokumentierte BCM- und DR-Pläne legen fest, wie EmpowerGPT den Dienst bei erheblichen Störungen aufrechterhält und wiederherstellt. 
Der Disaster-Recovery-Plan definiert RTO- und RPO-Ziele nach Service-Tier. Wiederherstellungsverfahren decken den Ausfall der primären Azure-Region, Datenbankbeschädigung und die Nichtverfügbarkeit von Schlüsselpersonal ab. Jährliche Disaster-Recovery-Tests umfassen Failover-Simulationen und die Validierung der Backup-Wiederherstellung. Testergebnisse werden vom Management überprüft und in die jährliche Sicherheitszusammenfassung aufgenommen, die Enterprise-Kunden zur Verfügung steht.
Whistleblower- und Ethik-Meldekanal eingerichtet
Aktiv
Alle Mitarbeitenden und Auftragnehmer können Sicherheitsbedenken, Richtlinienverstöße oder ethische Probleme über einen anonymen, geschützten Kanal ohne Angst vor Vergeltung melden.
Der Kanal wird von einem Drittanbieter verwaltet, um Anonymität sicherzustellen. Meldungen werden vom Datenschutzbeauftragten (DPO) und vom CISO geprüft. Vergeltungsmaßnahmen gegen meldende Personen sind in Arbeits- und Auftragnehmervereinbarungen ausdrücklich untersagt und werden als Disziplinarangelegenheit behandelt. Der Kanal wird im Onboarding und in der jährlichen Sicherheitsschulung kommuniziert.
SOC-2-Typ-II-Auditprogramm jährlich aufrechterhalten
Aktiv
EmpowerGPT durchläuft jährlich ein unabhängiges SOC-2-Typ-II-Audit zu den Trust-Service-Kriterien Sicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit.
Das Audit wird von einer akkreditierten CPA-Prüfungsgesellschaft über einen Zeitraum von 12 Monaten kontinuierlicher Kontrollausführung durchgeführt. Die Systembeschreibung wird gepflegt und zu Beginn jedes Audit-Zyklus überprüft. Der Type-II-Bericht — der die operative Wirksamkeit über einen Zeitraum nachweist — steht Enterprise-Kunden auf Anfrage unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) zur Verfügung.
Platform & Network Security
Infrastructure hardening, network architecture, and perimeter controls.
Encryption key lifecycle managed
Active
Encryption keys are issued, rotated, and revoked according to a documented lifecycle policy. Access is limited to authorised platform services with a verified operational requirement.
All keys are stored in Azure Key Vault and injected into Kubernetes pods via External Secrets — never embedded in code or config files. Key rotation is automated. Access is governed by Azure RBAC with just-in-time elevation for break-glass scenarios, and every key usage event is logged.
Production system access governed by least privilege
Active
Access to production compute, application servers, and platform components is granted only to personnel with an approved operational need, and is reviewed on a scheduled basis.
Access is provisioned through a formal request workflow. All access is scoped to the minimum required for the role. Temporary elevated access requires approval and is auto-revoked after a defined window. Quarterly access reviews are conducted by system owners.
Production database access controlled
Active
Direct access to production databases is restricted to authorised engineers. Authentication uses Azure AD-managed identities rather than static credentials, eliminating credential-based risks.
Static database passwords are not permitted. Application services connect via managed identity tokens issued by Azure AD. Human access requires a formal time-bounded request that is fully logged. Database access logs are retained for the audit trail.
Operating system layer access restricted
Active
Privileged access to production OS layers is limited to authorised personnel. All access is authenticated, session-recorded, and subject to periodic review.
Production nodes run on Azure Kubernetes Service. Direct node access is disabled for routine operations. Emergency access uses short-lived credentials from a PAM workflow with full session recording. Nodes are hardened against CIS benchmarks and automatically patched.
Production network access controlled
Active
Production network access is limited to authorised personnel and services. Network boundaries are defined and enforced through explicit allow-lists and segment policies.
Azure VNets enforce strict inbound/outbound rules. Production subnets are unreachable from the public internet without passing through the WAF and firewall rule sets. Changes that alter network boundaries require security team sign-off before deployment.
Firewall rules governed and periodically reviewed
Active
Firewall configuration is restricted to authorised security personnel. Rules are documented, version-controlled, and audited to remove unnecessary access on a regular schedule.
All firewall changes go through peer-reviewed pull requests before deployment. Unused rules are flagged and removed during quarterly reviews. Azure NSG flow logs are exported to the SIEM for continuous threat analysis.
Network segmentation enforced across workloads
Active
Firewall configuration is restricted to authorised security personnel. Rules are documented, version-controlled, and audited to remove unnecessary access on a regular schedule.
Kubernetes network policies restrict pod-to-pod communication to explicitly declared paths. Azure VNet peering and private endpoints ensure storage and database traffic never traverses the public internet. Namespace-level isolation is enforced at the compute layer.
Remote access requires MFA and encrypted channel
Active
Access to production infrastructure from outside the internal network requires multi-factor authentication and an approved encrypted connection. Unencrypted or single-factor remote access is blocked.
VPN and bastion access require phishing-resistant MFA (FIDO2 or TOTP). Conditional Access in Azure AD enforces MFA for all production-scoped accounts regardless of network location. SSH with certificate-based authentication is the only approved server access protocol. Legacy protocols (RDP over internet, Telnet, FTP) are blocked by firewall policy.
Unique identities required on all production systems
Active
Shared or generic accounts are not permitted on production systems. Every human user and service principal has a unique, individually scoped identity.
Automated account audits detect and flag shared accounts. Service accounts use Azure Managed Identities or Workload Identity. Human accounts are linked to a named individual in Azure AD. Accounts inactive for 90 days are automatically disabled pending access review.
Edge and DDoS protection active
Active
All inbound platform traffic is routed through edge protection that detects and mitigates volumetric and application-layer attacks before they reach production systems.
Cloudflare provides L3/L4 DDoS mitigation, WAF rule enforcement, and rate limiting at the edge. Azure DDoS Protection Standard is enabled at the VNet level. Traffic anomalies trigger automated alerting and response playbooks that are reviewed post-incident.
Security event monitoring and alerting in place
Active
Security-relevant events from all production systems are collected and correlated in a centralised monitoring platform. Defined alert thresholds trigger on-call escalation within SLA.
Logs from AKS, Azure Firewall, Key Vault, and application services stream to a centralised SIEM. Alert rules cover authentication anomalies, privilege escalation, unusual data egress, and failed access patterns. On-call runbooks define response procedures for each alert class. All alerts are reviewed post-resolution and tuned to reduce false positives.
Access Management & Identity
Authentication, authorisation, and identity lifecycle controls.
Role-based access model applied platform-wide
Active
Access to EmpowerGPT features and data is governed by defined role templates. Permissions are not individually negotiated — they follow a documented matrix that enforces least privilege at every tier.
Three application roles (Organisation Administrator, Workspace Administrator, Regular User) and three content roles (Viewer, Contributor, Controller) cover the majority of use cases. Custom roles can be created within a pre-approved permission matrix. All role assignments are logged and auditable.
Enterprise identity federation supported
Active
Organisations can federate EmpowerGPT authentication with their existing identity provider using OIDC or SAML 2.0, enabling centralised access governance and consistent policy enforcement.
EmpowerGPT supports federation with Azure AD, Okta, Google Workspace, and any compatible IdP. When federated, authentication — including MFA — is delegated entirely to the customer's IdP. Session tokens issued by Keycloak are short-lived and validated on every request.
Multi-factor authentication enforced for all accounts
Active
All user accounts require MFA at login and for sensitive operations. MFA cannot be disabled by end users and is enforced regardless of network location.
For enterprise users with an IdP, MFA is enforced by the customer's identity provider. For local authentication accounts, TOTP-based MFA via Keycloak is mandatory. Organisation Administrators can require phishing-resistant MFA policies for their tenants.
Access provisioning and de-provisioning managed through formal process
Active
User access is provisioned via a controlled workflow and revoked promptly on role change or departure. Orphaned accounts are detected automatically and flagged for review.
SCIM provisioning supports automated user lifecycle management from the customer's IdP. Platform accounts inactive for 90 days are flagged. Organisation Administrators can immediately revoke access and terminate active sessions. EmpowerGPT access revocation is a required step in the internal offboarding checklist.
Privileged access uses time-limited elevation
Active
Administrative access to sensitive platform components is not permanently assigned. Engineers request time-bounded elevation that requires approval, is logged, and expires automatically.
Azure AD Privileged Identity Management (PIM) governs elevated access to production resources. Permanent owner or contributor roles are not permitted on production subscriptions. All elevated access requires a justification, a second-engineer approval, and expires within 8 hours maximum.
Access rights reviewed on a defined schedule
Active
All access assignments — human and service — are reviewed by system owners periodically. Unnecessary or stale access is revoked as part of the review, not deferred.
Quarterly access reviews cover all production systems. Reviewers receive structured access reports and must certify each assignment as still required or flag it for removal. Review outcomes are documented and retained for SOC 2 evidence. Accounts unused for 60+ days are prioritised for review.
Password policy enforced on all credential-based accounts
Active
Accounts using password authentication are subject to a policy enforcing minimum complexity, prohibiting reuse, and requiring rotation after confirmed compromise.
Keycloak enforces a 12-character minimum, complexity requirements, and a 12-cycle reuse prohibition. Passwords are stored as salted bcrypt hashes — never in plaintext. Admin accounts are required to use an approved password manager. Progressive backoff blocks accounts after repeated failed attempts.
Data Protection & Privacy
Encryption, data handling, retention, residency, and GDPR obligations
Data encrypted at rest across all storage layers
Active
All customer data, conversation history, and embeddings stored by EmpowerGPT are encrypted at rest using AES-256, independent of access controls.
Azure Storage and PostgreSQL use AES-256 at rest with customer-managed keys in Azure Key Vault. Disk-level encryption is enabled on all compute nodes. Backups are encrypted with the same key hierarchy. Separation of duties ensures that accessing encrypted data requires both storage access rights and key vault access rights.
Data in transit protected with layered encryption
Active
All data moving between clients, internal services, and third parties is encrypted. EmpowerGPT applies transport-layer and application-layer encryption in combination.
TLS 1.3 is enforced on all public endpoints. Additionally, application-layer AES-256 encryption using ephemeral session keys is applied to request payloads — keys are derived locally and never transmitted, protecting content even in the event of TLS compromise. HSTS is enforced. TLS 1.2 and below are rejected.
Customer data isolated between tenants
Active
Data belonging to one customer organisation cannot be accessed by another. Tenant isolation is enforced at the application, database query, and storage layers.
Every API request carries a tenant-scoped JWT validated by Keycloak. Database queries include mandatory tenant_id predicates enforced at the ORM layer — bypassing them triggers a security exception. Storage containers are partitioned by tenant. Cross-tenant isolation is included as an explicit objective in annual penetration tests.
Data minimisation applied throughout the platform
Active
EmpowerGPT collects only data necessary to deliver the service. AI conversation content is not used for analytics or retained beyond operational need.
User profile data is limited to name, email, and organisation. No ad targeting or behavioural profiling is performed. PostHog analytics captures only product usage events — never prompt content. Data subjects can request export or deletion through the platform's privacy portal at any time.
Data residency enforced in the EU by default
Active
All customer data is processed and stored within the European Union by default. Cross-border processing only occurs when explicitly configured by the customer.
Primary hosting is Azure Germany West Central. Azure OpenAI inference uses the same region. Google Cloud AI is configured to EU-only endpoints. Selecting a globally-deployed model (the only path to non-EU inference) is clearly labelled and logged in the audit trail.
AI providers contractually prohibited from training on customer data
Active
EmpowerGPT's AI model providers are contractually barred from using customer prompts, completions, or embeddings to train or improve any AI models.
Microsoft's Azure OpenAI Service agreement explicitly prohibits training on customer data and sharing with OpenAI. The same restriction applies to Google Cloud AI. EmpowerGPT itself does not use customer conversation data for model fine-tuning without explicit written consent from the customer organisation.
Automated backup and tested recovery procedures maintained
Active
Customer data is backed up daily on an automated schedule. Backups are encrypted, geo-redundant, and tested for recoverability. Retention aligns with contractual and regulatory requirements.
Automated daily backups with point-in-time recovery cover the previous 30 days. Backups are stored in a geographically separate Azure region. Recovery procedures are documented and tested annually. RTO and RPO targets are defined in the disaster recovery plan and available to enterprise customers on request.
Data subject rights fulfilment process documented
Active
Documented procedures ensure GDPR data subject rights — access, rectification, erasure, portability — are fulfilled within mandated timeframes.
Requests are accepted via the platform privacy portal or DPO email, acknowledged within 72 hours, and fulfilled within 30 days (GDPR Article 12). Organisation Administrators can export or delete all user data directly from the admin panel. Deletion cascades to all storage layers including backups after the retention window expires.
People & Organisational Security
Personnel screening, security training, endpoint controls, and acceptable use.
Background screening conducted for roles with production access
Active
Personnel who will access production systems or handle customer data undergo background verification appropriate to the sensitivity of their role before access is provisioned.
Checks are conducted through a certified screening provider covering identity verification, right to work, and employment history. Enhanced checks apply to elevated-access roles. Results are reviewed by HR and the CISO before onboarding is completed. Re-screening is triggered by significant role changes.
Security awareness training delivered and tracked
Active
All employees and contractors complete structured security awareness training at onboarding and annually thereafter, with role-specific modules for engineering and administrative staff.
Training is delivered through a managed platform with completion tracking. Modules include phishing recognition, data handling, incident reporting, and acceptable use. Role-specific content covers secure coding and secrets management for engineers. Quarterly phishing simulations supplement formal training. Completion rates are reported to management and the board.
Confidentiality obligations acknowledged by all personnel
Active
All employees and contractors sign binding confidentiality obligations before accessing any EmpowerGPT systems, data, or proprietary information.
Employees sign a confidentiality clause as part of their employment contract. Contractors and vendors sign a standalone NDA before receiving system access. Obligations survive termination of the working relationship. Acknowledgement records are retained in the HR system and are auditable.
Endpoints enrolled in MDM with security baseline enforced
Active
All devices used to access production systems or process customer data are enrolled in a Mobile Device Management platform that enforces encryption, screen lock, patch level, and remote wipe capability.
Corporate laptops and mobile devices must be enrolled in Microsoft Intune before authenticating to production systems. MDM policy enforces: full-disk encryption, minimum OS patch currency, 5-minute screen lock, and EDR agent installation. Unmanaged devices are blocked by Azure AD Conditional Access.
Removable media restricted and encrypted where permitted
Active
Portable storage media used in connection with EmpowerGPT systems or customer data must be encrypted. Unencrypted removable media is prohibited for handling sensitive information.
Policy prohibits storing customer data on unencrypted removable media. MDM enforces encryption on any permitted USB storage device. Personnel training covers acceptable media use at onboarding. Policy violations trigger an automatic alert to the security team.
Annual performance reviews completed for all staff
Active
All employees undergo formal annual performance reviews. Security responsibilities and compliance behaviours are included as review dimensions for roles with production access.
Annual reviews use a structured framework administered by line managers. Security-relevant behaviours — training completion, incident reporting, access hygiene — are included in role profiles for technical and operational staff. Review outcomes inform access recertification decisions where relevant.
Acceptable use policy applied and acknowledged annually
Active
All personnel are bound by an acceptable use policy covering system use, data handling, and credential management. Compliance is acknowledged at onboarding and on each annual update.
The AUP covers: restrictions on unapproved software installation, prohibited content, credential sharing, and customer data handling. Acknowledgement is tracked in the HR system. Violations are subject to disciplinary procedures up to and including termination.
Change & Configuration Management
Secure development, deployment pipelines, dependency management, and configuration governance.
Infrastructure defined as code with mandatory peer review
Active
All production infrastructure is defined in version-controlled code. Changes require peer review and automated security validation before deployment, preventing unauthorised or misconfigured changes.
Terraform and Helm charts define all Azure and Kubernetes infrastructure. Changes go through pull requests requiring approval from at least one senior engineer and must pass automated security linting (tfsec, checkov) before merge. Direct infrastructure modification outside the IaC pipeline is blocked and monitored.
Security scanning integrated into every deployment pipeline
Active
Every code change is automatically scanned for vulnerabilities before it can be deployed. Critical findings block releases until remediated.
The CI/CD pipeline includes: SAST via Semgrep, dependency scanning via Dependabot and OWASP Dependency-Check, container image scanning via Trivy, and infrastructure security scanning. Critical and high findings block deployment. Scan results are tracked in the vulnerability management backlog with assigned owners.
Formal change management process applied to all production releases
Active
Production changes follow a defined process that includes risk assessment, approval, test plan, and rollback planning. Emergency changes have an expedited but equivalent oversight path.
Standard changes require a ticket, test plan, authorised change approver sign-off, and a documented rollback procedure. Emergency changes are approved by on-call engineering leads and reviewed post-deployment. Change records are retained for audit purposes. Failed deployments auto-create an incident ticket.
Software dependencies monitored and patched within defined SLAs
Active
Open-source and third-party dependencies are continuously monitored for published vulnerabilities. Patching SLAs are defined by severity and tracked against a vulnerability register.
Dependabot scans all repositories daily and raises pull requests for vulnerable dependencies. SLAs: Critical — 72 hours; High — 7 days; Medium — 30 days. Patch status is reviewed weekly by the security team. Exceptions require CISO approval with a documented compensating control.
System security baselines applied and drift monitored
Active
All production systems are configured according to documented security baselines. Deviation from baseline is detected automatically and triggers a remediation workflow.
Baselines for AKS nodes, Azure VM images, and container base images are aligned to CIS benchmarks. Azure Policy enforces compliant configurations and alerts on drift. Compliance is reported monthly to the security team. Non-compliant resources are remediated within the defined SLA or escalated.
Secrets managed outside source code and container images
Active
Credentials, API keys, certificates, and other secrets are never stored in source code or built into container images. All secrets are injected at runtime from a managed secrets store.
Pre-commit hooks and CI scanning reject commits matching credential patterns or private key formats. Application secrets are stored in Azure Key Vault and retrieved at pod startup via External Secrets Operator. Kubernetes Secrets are encrypted at rest using a Key Vault-managed key. Secret rotation is automated where technically feasible.
Material platform changes communicated to customers in advance
Active
Customers are notified ahead of planned changes that may affect platform availability, data processing behaviour, or security posture, with timelines defined in service agreements.
Planned maintenance windows are published on the EmpowerGPT status page with a minimum of 48 hours notice. Changes to subprocessors, data flows, or material security controls are communicated via in-app notification and email to the designated customer security contact. Emergency maintenance is communicated as soon as practicable.
Risk, Vulnerability & Incident Management
Risk assessment, penetration testing, incident response, and breach notification
Information security risk assessment conducted regularly
Active
A structured risk assessment is performed at least annually and when material changes to the platform or threat landscape occur. All identified risks have assigned owners and treatment plans.
The risk methodology is aligned to ISO 27001 Annex A and follows an asset-based approach. Risk owners are assigned for each identified risk. Treatment plans (accept, mitigate, transfer, avoid) are documented and reviewed quarterly. The risk register is summarised in the annual board security briefing.
Independent penetration testing conducted annually
Active
The EmpowerGPT platform undergoes external penetration testing at least annually by accredited third-party specialists. Critical findings are remediated on an expedited timeline.
Annual black-box and grey-box tests cover application security, API security, authentication bypass, privilege escalation, and cross-tenant isolation. Critical findings are remediated within 72 hours; high findings within 30 days. Test reports are available to enterprise customers under NDA. Findings and remediation status are reported to the board.
Responsible vulnerability disclosure programme maintained
Active
A responsible disclosure programme allows security researchers to safely report vulnerabilities. Reports are triaged, tracked, and resolved within severity-based timelines.
EmpowerGPT maintains a security disclosure email. Incoming reports are acknowledged within 5 business days. Severity-based remediation timelines apply. Researchers who report qualifying issues in good faith are publicly acknowledged unless they prefer otherwise.
Incident response plan documented and exercised
Active
A documented incident response plan defines roles, escalation paths, communication procedures, and recovery steps for security incidents. The plan is tested at least annually.
The plan follows the NIST framework phases. Roles include Incident Commander, Security Lead, Communications Lead, and Legal. Annual tabletop exercises involve engineering, security, and leadership. Lessons learned from exercises and real incidents are incorporated into plan updates.
Security alerts monitored with on-call escalation SLA
Active
Security events are evaluated against threat detection rules in a SIEM. Alerts are tiered by severity and trigger on-call escalation within defined response time targets.
Detection rules cover: authentication anomalies, unusual API call volumes, data egress spikes, privilege escalation, and lateral movement. Alert severity tiers (P1–P4) map to defined response targets. On-call rota ensures a qualified security responder is reachable around the clock. Alert tuning is reviewed after each incident.
Internal control effectiveness assessed before each audit cycle
Active
EmpowerGPT performs internal control self-assessments at least annually to verify that documented controls are operating as designed and to identify gaps before formal external audits.
Assessments are structured against the SOC 2 Trust Service Criteria and ISO 27001 Annex A. Control owners conduct walkthroughs and provide evidence samples. Gaps are logged as remediation items with owners and target dates. Self-assessment results inform the annual external audit scope.
Data breach notification procedures documented and tested
Active
Documented procedures define how EmpowerGPT assesses, contains, and notifies affected parties in the event of a confirmed or suspected personal data breach, within GDPR Article 33 timelines.
The breach response procedure covers: initial triage to determine scope; a 72-hour decision checkpoint on supervisory authority notification; customer notification procedures; and escalation to the DPO and legal counsel. Breach records are maintained per GDPR Article 30. All production-access personnel are trained on breach identification and internal reporting obligations.
Vendor & Supply Chain Management
Risk assessment, penetration testing, incident response, and breach notification
Vendor security assessment required before onboarding
Active
All vendors and subprocessors that will process customer data or access production systems undergo a security and compliance assessment before being approved for use.
The assessment evaluates: security certifications (SOC 2, ISO 27001, or equivalent), data residency locations, sub-processor disclosure, breach notification commitments, and right-to-audit clauses. Results are reviewed by the security team. High-risk vendors require CISO approval before onboarding.
Data processing agreements in place with all subprocessors
Active
A current DPA is in place with every subprocessor that handles personal data. Agreements reflect GDPR Article 28 requirements including purpose limitation, security obligations, and audit rights.
DPAs cover: purpose limitation, data minimisation, security obligations, deletion timelines, audit rights, and breach notification requirements. Where subprocessors are outside the EEA, Standard Contractual Clauses or equivalent mechanisms are in place. The subprocessor list is reviewed annually and published on the EmpowerGPT trust page.
Subprocessor changes communicated to customers in advance
Active
Customers receive advance notice of any material changes to the subprocessor list, including additions or replacements of subprocessors processing personal data.
Enterprise customers receive email notification of subprocessor changes with a minimum of 30 days notice. The notice includes the nature of the subprocessor, data categories processed, and processing location. An objection process is available to customers with specific contractual rights under GDPR Article 28(2).
Third-party access time-limited and governed
Active
Vendors requiring access to EmpowerGPT systems for support or integration are granted minimum necessary access, time-bounded, and subject to the same controls as internal employees.
Vendor access uses a separate account type with explicitly scoped permissions. Permanent vendor access is not permitted. All sessions are logged. Access is terminated immediately upon completion of engagement. Active-engagement vendors undergo quarterly access reviews.
AI model provider data commitments verified contractually and technically
Active
Contractual and technical controls with AI model providers are verified to confirm customer data cannot be used for model training and that data residency commitments are fulfilled.
Microsoft's Azure OpenAI agreement confirms: no training on customer data, no sharing with OpenAI, regional processing within the selected Azure region, and customer ownership of fine-tuned models. These commitments are reviewed annually and on any material change to the provider's terms. Equivalent reviews apply to Google Cloud AI.
Governance, Compliance & Business Continuity
Policy framework, board oversight, certifications, and continuity planning
Information security policy framework maintained and reviewed
Active
A structured set of policies governs all aspects of EmpowerGPT's security programme. Policies are reviewed annually and on material change, and approved by senior management.
The framework includes: Information Security Policy, Acceptable Use Policy, Data Classification Policy, Incident Response Policy, Access Control Policy, Vulnerability Management Policy, and Change Management Policy. Policies are versioned and published to all personnel. Review is triggered by significant organisational or regulatory changes and on a fixed annual cycle.
Board oversight of cybersecurity and privacy risk
Active
The board of directors or equivalent oversight body receives a structured briefing on cybersecurity and privacy risk posture at least annually and provides governance direction to management.
The annual briefing covers: risk register status, control effectiveness, significant incidents, audit findings, and upcoming regulatory or threat landscape developments. The board includes or engages members with sufficient technical expertise to evaluate the briefing. Security-related board minutes are retained.
Board charter and oversight responsibilities documented
Active
The oversight body operates under a documented charter defining its responsibilities for information security and privacy governance, including decision authority and escalation thresholds.
The charter specifies: quorum requirements, meeting frequency, decision-making authority, escalation thresholds for security incidents, and the process for engaging external security expertise. The charter is reviewed annually. A copy is available to enterprise customers on request.
Organisational chart and security responsibilities documented
Active
EmpowerGPT maintains a current organisational chart reflecting security-relevant roles, responsibilities, and reporting lines. Security role assignments are formally documented.
The organisational chart is maintained in the HR system and reviewed quarterly. Security roles — CISO, DPO, System Owners, Data Custodians — are formally assigned with documented responsibilities. RACI matrices exist for key security processes. The CISO reports directly to the CEO with a dotted line to the board.
Cybersecurity insurance coverage maintained
Active
EmpowerGPT holds cybersecurity insurance coverage addressing financial exposure from data breaches, business interruption, and third-party liability.
Coverage is reviewed annually to ensure limits remain proportionate to the business risk profile and contractual obligations. Insurance certificates are available to enterprise customers on request. The underwriting renewal process itself provides independent validation of key security controls.
Business continuity and disaster recovery plans tested
Active
Documented BCM and DR plans define how EmpowerGPT will maintain and restore service in the event of a significant disruption. Plans are tested at least annually with formal outcomes documented.
The DR plan defines RTO and RPO targets by service tier. Recovery procedures cover primary Azure region failure, database corruption, and key personnel unavailability. Annual DR tests include failover simulation and backup restoration validation. Test results are reviewed by management and included in the annual security summary available to enterprise customers.
Whistleblower and ethical reporting channel in place
Active
All personnel and contractors can report security concerns, policy violations, or ethical issues through an anonymous, protected channel without fear of retaliation.
The channel is managed by a third-party provider to ensure anonymity. Reports are reviewed by the DPO and CISO. Retaliation against reporters is explicitly prohibited in employment and contractor agreements and treated as a disciplinary matter. The channel is communicated at onboarding and in annual security training.
SOC 2 Type II audit programme sustained annually
Active
EmpowerGPT undergoes an independent SOC 2 Type II audit each year covering Security, Availability, and Confidentiality Trust Service Criteria. The latest report is available to enterprise customers.
The audit is conducted by an accredited CPA firm over a 12-month period of continuous control operation. The System Description is maintained and reviewed at the start of each audit cycle. The Type II report — demonstrating operating effectiveness over time — is available to enterprise customers under NDA upon request.
Microsoft Azure
Deutschland, Region West Central 
Kerninfrastruktur: Compute, Speicher und Netzwerk. Azure OpenAI Service (LLM-Inferenz und Embeddings). Azure Speech Service (Speech-to-Text). Azure Key Vault (Secrets Management). Azure Active Directory (Authentifizierung und RBAC).
Google Cloud AI (über GCP)
Nur EU-Region (GCP-EU-Bereitstellung)
Alternative LLM-Inferenz. Standardmäßig erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich in der EU – Inferenz außerhalb der EU findet nur statt, wenn der Kunde in den Plattformeinstellungen aktiv ein LLM mit „globaler Bereitstellung“ auswählt. Diese Auswahl ist klar gekennzeichnet und wird im Audit-Trail protokolliert.
E2B, Inc.
Vom Anbieter verwaltet (Sandbox)
Sichere Sandbox-Umgebung zur Codeausführung (Code Interpreter). Verarbeitet von Nutzern eingereichten Code, Ausführungsergebnisse und temporäre Laufzeitdaten. Es werden keine persistenten Kundendaten außerhalb der Sandbox-Sitzung gespeichert.
Cloudflare
Globales Edge-Netzwerk
DNS, CDN, Web Application Firewall (WAF) und DDoS-Schutz. Verarbeitet ausschließlich IP-Adressen und Anfrage-Metadaten – keine KI-Prompt-Inhalte oder sensiblen Daten durchlaufen Cloudflare unverschlüsselt.
PostHog
EU (konfigurierte Bereitstellung)
Produkt- und Nutzungsanalysen. Verarbeitet ausschließlich Ereignisdaten und Nutzungsmetadaten – KIPrompt-Inhalte und sensible Daten werden niemals nachverfolgt. Alle Analysen werden über EU-gehostete PostHog-Infrastruktur geleitet.
Wo werden die EmpowerGPT-App und die Datenbank gehostet?
EmpowerGPT wird auf Microsoft Azure in der Region Germany West Central gehostet. Diese Region gewährleistet Datenhoheit für europäische Kunden und DSGVO-konforme Datenresidenz. Die gesamte Kerninfrastruktur – Compute, Speicher, Netzwerk und Datenbanken – befindet sich standardmäßig in dieser Region. Auf Speicherkonten und Datenbanken wird über private Endpunkte zugegriffen; sie sind niemals dem öffentlichen Internet ausgesetzt.
Werden KI-Modelle mit meinen Daten trainiert? 
Nein. EmpowerGPT nutzt Azure OpenAI Service, der vertraglich zusichert, dass Ihre Daten niemals zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen verwendet werden. Ihre Prompts, Antworten und Embeddings werden ausschließlich zur Bereitstellung des Dienstes verarbeitet und niemals mit anderen Kunden oder OpenAI geteilt. Feinabgestimmte Modelle, sofern vorhanden, bleiben ausschließlich Ihnen vorbehalten.
Was unternimmt EmpowerGPT, um DSGVO-konform zu sein?
EmpowerGPT setzt ein umfassendes Maßnahmenpaket zur DSGVO-Compliance um:
Datenminimierung: Es werden nur Name und E-Mail-Adresse erhoben. KI-Prompt-Inhalte werden nicht über den operativen Bedarf hinaus gespeichert. 
Datenresidenz: Alle Kundendaten werden standardmäßig innerhalb der EU verarbeitet (Azure Germany West Central).
Auftragsverarbeitungsverträge: Standard-DPAs nach DSGVO Artikel 28 stehen allen Enterprise-Kunden zur Verfügung. 
Audit-Protokolle: Vollständige Audit-Trails aller Nutzeraktivitäten und KI-Interaktionen werden geführt. 
Recht auf Löschung: Kundendaten können auf Anfrage gemäß DSGVO Artikel 17 gelöscht werden. 
Transparenz bei Unterauftragsverarbeitern: Die aktuelle Liste der Unterauftragsverarbeiter ist veröffentlicht. Alle sind EU-basiert oder durch Standardvertragsklauseln abgedeckt. 
Ist EmpowerGPT ISO 27001-zertifiziert? 
EmpowerGPT wird von INTECH Automation & Intelligence GmbH entwickelt und betrieben, die nach ISO 27001:2022 zertifiziert ist. Die Informationssicherheitsmanagement-Praktiken für Entwicklung und Betrieb von EmpowerGPT wurden unabhängig auditiert und nach dem internationalen Standard zertifiziert. Das Zertifikat und der Überwachungsauditbericht stehen Enterprise-Kunden auf Anfrage zur Verfügung. 
Welche Verschlüsselung verwendet EmpowerGPT?
EmpowerGPT setzt mehrere Verschlüsselungsebenen ein: 
Daten bei der Übertragung: TLS 1.3 auf Transportschicht sowie AES-256 auf Anwendungsschicht mit kurzlebigen Sitzungsschlüsseln – zum Schutz von Inhalten selbst bei einer TLS-Kompromittierung. 
Ruhende Daten: AES-256 für alle Datenbanken, Dateispeicher und Backups. 
Session-Cookies: HTTP-only-, SameSite- und Secure-Attribute werden durchgesetzt. Cookies werden zusätzlich mit serverseitigen Schlüsseln verschlüsselt, die dem Client niemals offengelegt werden. 
Schlüsselmanagement: Alle Verschlüsselungsschlüssel werden in Azure Key Vault gespeichert und zur Laufzeit über External Secrets eingebunden – niemals hardcodiert. 
Welche Authentifizierungsoptionen unterstützt EmpowerGPT? 
EmpowerGPT unterstützt flexible Enterprise-Authentifizierung: 
Enterprise-SSO über Identity Provider: OIDC- und SAML-2.0-Föderation mit Azure AD, Okta, Google Workspace und jedem kompatiblen IdP. Die MFA-Durchsetzung wird an den IdP des Kunden delegiert.
Lokale Authentifizierung mit MFA: Keycloak-basierte TOTP-Multi-Faktor-Authentifizierung für Organisationen ohne externen IdP. 
Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Drei Anwendungsrollen und drei Inhaltsrollen mit Unterstützung für benutzerdefinierte Rollen – alle setzen Least Privilege durch. 
Wie geht EmpowerGPT mit Sicherheitsvorfällen um?
EmpowerGPT unterhält ein formelles Incident-Response-Programm:
Kontinuierliches Monitoring: Alle Infrastruktur- und Anwendungsereignisse werden protokolliert und in einem SIEM mit 24/7-Bereitschaft analysiert. 
Incident-Response-Plan: Dokumentierte, an NIST ausgerichtete Verfahren werden jährlich in TabletopÜbungen mit Engineering, Security und Führungskräften getestet. 
Penetrationstests: Jährliche Tests durch unabhängige Spezialisten. Kritische Befunde werden innerhalb von 72 Stunden behoben. 
Meldung von Datenschutzverletzungen: Dokumentierte Verfahren nach DSGVO Artikel 33 zur Benachrichtigung der Aufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden nach bestätigter Verletzung. 
Backup & Wiederherstellung: Tägliche automatisierte Backups mit 30-tägiger Aufbewahrung und jährlich getesteten Disaster-Recovery-Verfahren. 
An wen kann ich mich bei Sicherheitsanfragen wenden?
Bei Sicherheitsfragen, Schwachstellenmeldungen, DPA-Anfragen oder Zugriff auf Auditberichte:

EmpowerGPT Security Team: contact@empowergpt.ai
INTECH Security / Datenschutzbeauftragter:  empowergpt@intechww.com